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Top Thema: Erfolgreich ins neue Jahr

Gute Aussichten für 2017

Wenn sich das alte Jahr dem Ende zuneigt, bleibt neben den beliebten Rückblicken die Neugier auf das Kommende nicht aus. So mancher orakelt gerne beim Bleigießen, was die Zukunft bringen mag. Warum sollte man da nicht gleich Glück und Erfolg auf die Sprünge helfen? An den internationalen Standorten der SER Group gibt es dafür interessante und kuriose Silvesterbräuche, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Spanische Glückstrauben und rote Wäsche

Seitdem die Traubenernte 1909 besonders üppig und bis in den Dezember ausfiel, werden in Spanien an Silvester um Mit­ter­nacht zwölf Glückstrauben verzehrt. Zu jedem Glocken­schlag der Rathausuhr in Madrid muss eine gegessen werden, damit das neue Jahr wieder so viel Glück bringt wie damals. Da sich bei diesem Tempo schon einige Spanier unglücklich verschluckt haben, beginnt das Läuten bereits vor Mitternacht und lässt zwischen jedem Schlag drei Sekunden Zeit. Zusätzlich haben die Spanier auch noch ein Rezept für den Erfolg in der Liebe: Wer in der Silvesternacht rote Unterwäsche trägt, hat auf diesem Gebiet im nächsten Jahr keinen Grund zur Klage.

Tritt ein, bring Glück herein: offene Türen in Polen

Um sich in Polen das Glück zu sichern, muss man nach Mit­ter­nacht Türen und Fenster öffnen, damit es eintreten kann. Das Putzen des Hauses ist am Silvesterabend dagegen nicht gern gesehen. Denn durch den ganzen Wirbel könnte das Glück verscheucht werden. Wer beides befolgt, muss dann noch auf den richtigen Neujahrsbesuch hoffen. In Polen ist der 1. Januar traditionell ein Tag für Verwandtschaftsbesuche.
Ist der erste Gast, der über die Schwelle tritt, ein Mann, gilt das als Zeichen für ein
glückliches neues Jahr.

Filmreife Silvesterpartys in den USA

In den USA wird, wie in vielen englischsprachigen Ländern, um Mitternacht das Lied Auld Lang Syne gespielt und dabei kräftig mitgesungen. So gedenkt man allen Freunden und Verwandten und verspricht sich für das kommende Jahr, füreinander da zu sein. Punkt Mitternacht gibt es dann den traditionellen Silvesterkuss, der dieses Versprechen bekräftigt und in zahlreichen US-amerikanischen Filmromanzen in der Happy End-Szene wiederzufinden ist. Damit kann das neue Jahr nur gut beginnen.

Österreichische Walzerfreuden

Ähnlich romantisch feiern die Österreicher den Jahreswechsel. Sobald nach Mitternacht der letzte Glockenschlag verklungen ist, spielen Radio- und Fernsehsender den Donauwalzer. Dann wird getanzt, wo man gerade steht: Im Wohnzimmer, auf der Straße und selbst in Clubs walzen alle beschwingt ins neue Jahr. Damit sich keiner blamieren muss, bieten Wiener Tanz­schulen am Silvesterabend kostenlose Blitz-Walzerkurse in der Innenstadt an. Als Glücksbringer verschenken Österreicher dann noch kleine Talis-Figuren: Neben Schornsteinfeger, Glückspilz und Kleeblatt sind vor allem Glücksschweine beliebt und werden traditionell den Rest des Jahres in der Geldbörse aufbewahrt.

Jodelnde Neujahrsgrüße aus der Schweiz

Im Schweizer Kanton Appenzell gibt es Silvester gleich im Doppel­pack: Die Region feiert die Jahreswende sowohl am 31. Dezember als auch nach dem julianischen Kalender am 13. Januar. An beiden Tagen ziehen sogenannte Silvesterkläuse in Gruppen singend und jodelnd von Haus zu Haus. Die merk­würdig verkleideten und maskierten Kläuse überbringen gute Wünsche für das neue Jahr und gehen ähnlich wie die Sternsinger dabei selbst auch nicht leer aus.

Wie auch immer Sie das neue Jahr begrüßen: SER wünscht Ihnen und Ihren Familien viel Erfolg, Glück und Gesundheit für das neue Jahr!

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08.12.2016   Calender Top Thema  |  Weihnachten