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Standpunkt: IT-Innovationen

Pionier oder Nachzügler?

Im Kampf um Märkte und Kunden zählt neben Qualität und Know-how auch die Geschwindigkeit. Allerdings nicht nach dem Motto aus dem Rennsport „Wer bremst verliert“. Bei jeder rasanten Beschleunigung muss das Risiko kalkulierbar sein, um die Geschäftsprozesse nicht an die Wand zu fahren.

Innovationen in Glockenform

Das bekannte Modell des „Technology Adaption Lifecycle“ beschreibt, wie schnell Innovationen von verschiedenen Gruppen angenommen werden und welche Risiken sie bereit sind einzugehen.

Innovation Adoption Lifecycle
"DiffusionOfInnovation". Licensed under CC BY 2.5 via Wikipedia.

Was viele nicht wissen: Das Modell wird heute hauptsächlich für IT-Innovationen verwendet, wurde aber ursprünglich auf die Landwirtschaft bezogen entwickelt. Die Glockenkurve beschrieb den Einsatz von Hybridsamen bei Farmern, eingeteilt in fünf verschiedene Gruppen. Die ersten Nutzer waren die sogenannten Innovatoren („innovators“). Diese Gruppe hatte größere Farmen, war gebildet, reich und bereit Risiken zu tragen. Das andere Ende der Kurve bildeten die Zauderer („laggards“), eine sehr konservative, ältere und weniger gebildete Gruppe mit kleineren Farmen und weniger Kapital.

Early Adopter schlägt Technologie-Follower

Wie sich das Innovationsverhalten heutzutage auf den Unternehmenserfolg auswirkt, zeigen verschiedene aktuelle Studien. Unter anderem veröffentlichte die Harvard Business Review eine Analyse, nach der „Early Adopter“-Unternehmen dieser Strategie ein Umsatzwachstum von 30 Prozent zu verdanken hätten. Unternehmen, die sich eher als „Technologie-Follower“ bezeichnen, erreichten im selben Zeitraum nur die Hälfte. Die Ergebnisse sprechen für sich – und dafür, was wir alle schon längst wussten: Technologie-Innovationen lohnen sich.

Erfolgreiche Pioniere

Dennoch liefert die Kurve selbst nur eine rein quantifizierte Beobachtung, wie viele die Technologien zu welchem Zeitpunkt einsetzen. Viel wichtiger für Entscheider selbst ist: „Was bringt es konkret für uns?“ – nicht: „Wie viele andere haben es schon?“ Ein erfolgreicher Pionier wird man durch beherztes Vorwagen in neue Bereiche, mit einer klaren Erfolgserwartung. Kein blindes Losrennen und Adaptieren, vorangepeitscht durch Trends von außen.

Strategischer Fokus auf Geschäftsprozesse

Klarer Handlungsbedarf herrscht beim Thema Geschäftsprozesse. Diese Erkenntnis ist in den ECM-Strategien von Unternehmen angekommen. Die AIIM-Studie „ECM at the crossroads“ zeigt, dass wiederkehrende Prozesse sowie fall- und projektbezogene Prozesse auf Platz 3 und 4 bei der strategischen Ausrichtung von ECM-Systemen stehen, gleich nach den Klassikern „unternehmensweite Informationen“ sowie „Sicherheit und Compliance“.

Die wichtige und richtige Frage lautet: Wie können wir unsere Geschäftsprozesse verbessern? Welche Technologien helfen uns dabei? Zaudern Sie nicht, eine Antwort zu finden!

Einige Anregungen dazu erwarten Sie auch am 26.03.2015 beim Product Launch des Doxis4 Task & Process Management im Kunstmuseum Bonn. Wir freuen uns auf Sie!

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10.02.2015   Calender Standpunkt  |  ECM, BPM & Workflow

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